"Hilf mir es selbst zu tun."

Maria Montessori

Das ist mein Motto, wenn ich Ihnen Unterstützung anbiete.
Den Weg können Sie nur selber gehen. Manchmal ist es hilfreich jemanden
wie einen Bergführer an der Seite zu haben. 

Einzelbegleitung

Wozu eine Einzelbegleitung?

In meinem Leben musste ich selbst erfahren, wie schmerzhaft ein tiefer Verlust ist und wie sich das Leben verändert. 

Der Weg mit der Trauer ist nicht leicht. Er erfordert Mut, Kraft und braucht Muße für die Erholung. Außerdem hilft der Blick auf das, was doch noch schön ist im Leben. Das zu sehen gibt Kraft und sorgt für Erholung. 

Durch meine Erfahrung weiß ich, dass ein leichteres Leben trotz der Trauer möglich ist. 

In der Einzelbegleitung wird genau das angesehen, was in Ihrem Leben durch den Verlust verändert wurde, was Sie sich für Ihr Leben wünschen und wie Sie wieder zu mehr Leichtigkeit und Freude kommen, ohne die Trauer zu verdrängen. 

Um Klarheit zu bekommen, ob ich Sie begleiten kann, lade ich Sie zu einem Erstgespräch ein. Wählen Sie Sich einen Termin. Alle anderen Informationen erhalten Sie per Mail. Ich freue mich Sie kennen zu lernen und darauf, ein Stück auf Ihrem Weg mitzugehen.

Besonderheiten der Einzelbegleitung

Sie bekommen in zeitlich individuell angepassten Intervallen ein Einzelgespräch über Zoom. Bei Fragen während der Begleitung bin ich für Sie über WhatsApp oder Signal erreichbar.

In der Einzelbegleitung geht es um Sie und Ihren Weg durch die Trauer. 

Ziele einer Einzelbegleitung

Werden im ersten Termin besprochen und sind ganz genau auf Ihre Situation angepasst. 

Online-Mentoring-Gruppen

Wöchentlich finden drei verschiedene Mentorings statt. Sie können einzeln oder in unterschiedlichen Kombinationen gebucht werden. 

Um herauszufinden, ob das Mentoring das Passende für Sie ist, melden Sie sich zu einem kostenfreien Vorgespräch an.  

Wieder ins Leben finden

ist für Verwitwete und jene, die um einen Lebens- oder Liebesgefährten trauern. 

Wenn Sie mehr erfahren wollen buchen Sie sich ein Vorgespräch für die mögliche Anmeldung.

 

Dem Leben wieder trauen

ist für Eltern, die um ihr Kind trauern. Das Alter des Kindes spielt keine Rolle. Ob es vorgeburtlich starb oder schon 50 Jahre alt war - es ist und bleibt ihr Kind. 

Wenn Sie mehr erfahren wollen buchen Sie sich ein Vorgespräch für die mögliche Anmeldung.

Leben mit der Trauer

ist für alle, die sich trotz der Trauer für ein leichteres Leben mit mehr Freude entscheiden wollen. 

Wenn Sie mehr erfahren wollen buchen Sie sich ein Vorgespräch für die mögliche Anmeldung.

Freude in der Trauer leben

Online-Kurs 

in diesem Kurs lernen Sie, der Freude wieder Platz im Leben zu geben, ohne die Trauer wegzuschieben. 

Sie werden eine neue Verbundenheit mit Ihrem geliebten Menschen erleben und Methoden lernen, die Sie im Alltag leicht umsetzen können.

Zeitaufwand

Der Kurs besteht aus 13 Modulen. Pro Tag empfehle ich max. ein Modul zu bearbeiten und zwischen den Modulen nicht mehr als 1 Tag Pause zu machen. 

Wenn Sie sich täglich eine halbe Stunde Zeit nehmen, kann sich sehr viel verändern. 

Kosten

€179,-- inkl. Abschlussgespräch.

Kundenstimmen

Manchmal kann es helfen, von anderen zu hören oder zu lesen, wie es Ihnen mit etwas ging. Hier sind einige Kundenstimmen zu finden. 

Du bist ein Engel ohne Flügel

 

Du bist nicht nur der Hammer, sondern ein ganzer Werkzeugkasten

>> Du bist nicht nur der Hammer, sondern ein ganzer Werkzeugkasten. <<

Reflexion von Marina – 19.05.2021

Ich habe bisher in meinem Leben immer jede Situation irgendwie gemeistert. Meistens auf eigene Faust, manchmal mit ein bisschen mentaler Unterstützung von Freundinnen oder meiner Familie.
Als letztes Jahr dann aber so viele prägende Ereignisse und Erlebnisse auf einander getroffen sind, habe ich ziemlich schnell gemerkt, dass die altbekannte Vorgehensweise dieses Mal wohl nicht reichen wird.

Ich schrieb Katrin Biber von Seelensport. Ich habe ihr meine Geschichte erzählt. Sie hat mir unverzüglich geantwortet und empfohlen, ihre Methode erst im späteren Verlauf des Trauerprozesses anzuwenden und für den akuten Schmerz-/Verlust-/Trauerprozess eine eine Trauerbegleitung zu machen.
Sie stellte den Kontakt zu Astrid Bechter-Boss her.
Ein Segen – Ich habe Katrin bereits gedankt, dass sie mich an Astrid verwiesen hat. Etwas Besseres hätte mir in meiner Situation nicht passieren können.

So habe ich also Astrid angeschrieben und auch von ihr habe ich binnen weniger Augenblicke eine Antwort und eine Einladung zu einem Klarheitsgespräch bekommen.
Auf Anhieb waren wir uns sympathisch und ich fühlte mich sofort in einem „sicheren Raum“. Gemeinsam beschlossen wir eine Begleitung über 2 Monate. Für den 1 Monat machten wir 2 Treffen pro Woche aus und anschließend sollte es einmal die Woche sein.
Schlussendlich war ich nun aber von Mitte Januar bis Mitte Mai bei Astrid in Begleitung, da wir individuell geschaut haben, wann die Gespräche am sinnvollsten sind und wir daher auch manchmal größere Pausen zwischen unseren Zoom-Meetings ließen. Darüber bin ich wirklich wahnsinnig froh und für mich hat es die ganze Begleitung noch viel stimmiger, heilsamer und wertvoller gemacht, da ich ein Mensch bin, der oft VIIIIIIEEEEL Zeit braucht um sich einigen Dingen klar zu werden. Und diese Zeit habe ich bekommen. Somit konnte ich auch mich selbst noch einmal viel besser kennenlernen und konnte noch gezielter auf meine Bedürfnisse in der Trauer eingehen.

Die meisten Gespräche waren sehr fordernd und aufwühlend für mich und während der Gespräche habe ich mich teilweise sehr schwer getan mich darauf einzulassen, da die Trauer bzw. der Kloß im Hals mich oft daran hinderten. Doch Astrid bestärkte mich immer darin die Trauer zuzulassen und so durften auch einfach einmal Tränen fließen. Irgendwie hat sie es dann aber trotzdem immer wieder geschafft mich aus dem „Sumpf“ herauszuziehen, so dass wir „vernünftig“ arbeiten konnten. Deutlich leichter tat ich mich mit den „Hausaufgaben“ die sie mir gestellt hatte, obwohl diese auch sehr fordernd waren. Doch alles in allem, seien es die Gespräche oder auch die Hausaufgaben, war so aufgebaut, dass es währenddessen zwar oft schwer und anstrengend war, doch ich mich im Nachhinein immer befreit und erleichtert fühlte. Eine richtig tiefe „Schwere“ blieb nie zurück. Nachdem ich einmal die Hausaufgabe bekam meine persönliche Seelentröster-Liste zu erstellen, habe ich versucht täglich, aber vor allem auch nach unseren Sitzungen oder meiner eigenen Arbeit mit den Aufgaben, die mir Astrid gestellt hatte, mindestens eines dieser Dinge, die mir und meiner Seele gut tun, zu machen. Und was soll ich sagen. Das war der Startschuss an dem ich gemerkt habe, dass es wieder deutlich bergauf geht und ich wieder anfange mich selbst und meine Gefühle richtig wahrzunehmen. Davor war alles wie im Nebel versunken.

Die Aufgaben, die mir Astrid gestellt hatte, waren für mich zuerst etwas seltsam. Ich würde nicht unbedingt sagen esoterisch, sondern eher „intuitiv“. Vieles beruhte auf Fragen und Antworten, die man „ohne Nachzudenken“ stellen und beantworten sollte. Da ich von Haus aus ein ziemlicher Kopfmensch bin, fiel mir das anfangs auch sehr schwer. Doch als ich mich dann darauf einlassen konnte, habe ich das Prinzip verstanden und finde es absolut genial! Die intuitiven Antworten bringen einen genau an den Ort an dem man arbeiten muss und wenn man dort einmal hingelangt ist, kann man anfangen wirklich mit dem Verstand daran zu arbeiten. Für mich hat diese Methode einiges „freigelegt“ das nicht einmal unmittelbar mit dem Verlust und der Trauer zu tun hatte, sondern schon weit in der Vergangenheit liegt und ich dadurch gemerkt habe, dass diese Dinge erst gelöst werden müssen um mit der aktuellen Trauer überhaupt umgehen zu können.

Es ist also keine „partielle Therapie“, die nur ein Thema abhandelt, sondern ganzheitlich das ganze Individuum betrachtet und auf alle „Baustellen“ eingeht.

Durch Astrid habe ich ebenfalls meine Liebe zur Kreativität wieder neu entdeckt. Viele Aufgaben waren damit verbunden etwas zu erschaffen. In welcher Ausdrucksform ließ mir Astrid immer freie Hand. So entstanden einige Gemälde auf Steinen, Leinwand und Papier und ein kleiner Talisman als Erinnerung an meine Freundin und meine kleine Tochter. Ich bin auf jedes einzelne Kunstwerk stolz und jedes einzelne hat eine tiefe Bedeutung, die ihren Ursprung in der Trauer hat, sich aber durch das „Daran-Arbeiten“ in durchaus positive und dankbare Gefühle gewandelt hat.
Weitere Gemälde, Skulpturen und Nähprojekte sind noch geplant. Leider hatte ich bisher noch keine Zeit dafür, aber ich bin fest entschlossen diese noch umzusetzen.

Briefe schreiben, an die Verstobenen, war für mich auf der einen Seite auch sehr schwer und herausfordernd, auf der anderen Seite aber total schön, da ich das Gefühl hatte mit den Verstorbenen in Kontakt zu stehen und ihnen einfach nochmal alles sagen konnte, was mir auf der Seele brannte. Auch dieses Mittel werde ich weiterhin nutzen, wenn ich etwas „loswerden“ muss.

Auch die Kommunikation zwischen meinem Partner/meiner Familie/meinen Freunden/Freundinnen und mir wurde durch Astrid deutlich besser, da sie mir aufgezeigt hat, dass ich meine Bedürfnisse (auch in der Trauer) mitteilen kann und diese nicht verstecken muss.

Im Großen und Ganzen muss ich sagen, geht es mir heute wieder richtig gut. Als ich mit der Begleitung angefangen habe, tat ich mich schwer morgens aus dem Bett zu kommen, obwohl ich durch meinen 3-jährigen Sohn „gezwungen“ war. Jeder Tag war im Nebel und ich versumpfte vor mich hin. Alles was ich machte, geschah automatisiert, ohne Freude. Ich kochte nur um meinen Sohn „am Leben zu erhalten“. Den restlichen Haushalt ließ ich schleifen und außer Haus zu gehen war unmöglich für mich. Wenn unser Sohn zum Arzt musste, oder sonstige „Aktivitäten“ anstanden musste mein Mann das übernehmen.

Heute habe ich wieder Freude daran etwas zu unternehmen. Der Haushalt geht leicht von der Hand und der Tag ist wieder strukturiert. Unser Familienleben ist viel harmonischer und wenn alles gut geht, gesellt sich im Oktober ein neues Familienmitglied zu uns dazu.

Liebe Astrid,

zum Abschluss möchte ich noch ein paar Worte an dich direkt richten.
Ich möchte dir von tiefstem Herzen DANKE sagen, dass du so bist, wie du bist. Du hast mir von Anfang an das Gefühl der Geborgenheit gegeben. Vollkommenes gegenseitiges Vertrauen. Du bist so individuell auf alle meine Themen, die soooo vielseitig waren, eingegangen.

Danke, dass du dich über jeden Fortschritt mit mir gefreut hast. Über jeden kleinen Hoffnungsschimmer, über die Schwangerschaft. Einfach danke, für jede deiner Emotionen, dein Einfühlvermögen und deine tröstenden/heilenden Worte.

>> Du bist nicht nur der Hammer, sondern ein ganzer Werkzeugkasten. <<

Egal was war, du hattest für alles das richtige Werkzeug bei der Hand und du wusstest immer sofort, ob das bei mir Anklang finden würde oder nicht.
Ich hatte zuerst ja etwas bei dem Preis für die Begleitung geschluckt, aber es war wirklich jeden Cent wert. Alleine schon, weil ich so einen tollen und wertvollen Menschen wie dich kennenlernen durfte!

Ich werde jedenfalls noch weiterhin immer mal wieder in die Facebook-Gruppe „Lebendig durch die Trauer“ hineinschauen und den ein oder anderen Themenspaziergang mit dir machen.

Ganz liebe Grüße
Marina

Bei Dir brauch ich keine Maske

Reflektion!

Zuerst war meine Überlegung ich schreib einfach:

„Alles hat gepasst“ und unterstreiche es mehrmals!

Wollte irgendwie wissen wie Du darauf reagierst! HIHIHI!!!!

Spaß bei Seite!

Hab damals in meiner Situation gesucht und nicht wirklich das Richtige gefunden. Wollte keine Gruppe, hab auch einen Termin bei einer hellsichtigen Frau gehabt, war auch nicht das Richtige. Ein mir sehr vertrauter Mediziner (Psychiater) hat mir auch eine klare Absage erteilt und mir eine junge Psychotherapeutin empfohlen. Hab mir ihr Profil im Internet angeschaut und ebenso entschieden das sie nicht die Richtige ist.

Soviel zur Vorgeschichte!

Und dann bist Du wie ein helfender Engel in mein Leben geflattert. Hab mir einige Videosparziergänge von Dir angeschaut. Hab mich erstmal ganz ruhig verhalten und auch Dein Profil gecheckt. Wollte nicht über Facebook mit Dir in Kontakt treten. Dann kam die rettende Frage über Messenger von Dir. „Wie geht es Dir!“

Von diesem Zeitpunkt an wollte ich unbedingt mit Dir sprechen, hab mich durch diese 4 Worte verstanden gefühlt.

Beim Klarheitsgespräch war mir klar, bei Dir brauch ich keine Maske. Ich kann so sein wie ich bin und wie ich mich fühle. Ich darf es zulassen. Danke Dir dafür.

Nun, die einzelnen Gespräche mit Dir waren gesamtgesehen sehr fordernd für mich. Du hast mir viele Dinge aufgezeigt die ich lieber hätte schlummern lassen.

Rückblickend haben wir auch, scheint mir jetzt, sehr banale Dinge behandelt. Situationen bei denen ich glaubte sie seien sehr wichtig für mich. Die sich mittlerweile fast in Wohlgefallen aufgelöst haben. Aber Du hast mir gezeigt wo ich wirklich hinschauen muss um zu lösen und mir auch den richtigen Ansatz gegeben.

Du hast viele kreative Ansätze in mir wieder mobilisiert, obwohl ich das gar nicht mehr wollte und keinen Sinn mehr darin gesehen habe.

Viele alte und neue Möglichkeiten eröffnet und wiedereröffnet. Vieles an dem ich noch gewaltig arbeiten muss. Hab Gott sei Dank ein gut geführtes Hausaufgabenheft mit dem ich immer wieder arbeiten kann.

Der Inhalt meiner Schatzkiste hat mich selber sehr überrascht und mächtiges Potential und auch sehr harte Arbeit vor sich. Manches geht mir Dank Deiner Hilfe schon leichter von der Hand aber manches noch gar nicht! Ich lese da gerade 2xwöchentlich ½ Stunde walken. Oje geht gar nicht. Muss mich aber selber loben gehe zumindest wieder unter Leute und versuche es zu genießen.

Dank Deiner großen Motivation hat meine Tochter endlich ihren Seelenwärmer bekommen. Sie dankt Dir unbekannter weise sehr dafür.

Briefe schreiben war für mich kein unbekanntes Werkzeug aber trotzdem sehr herausfordernd, weil ich noch nie einen Brief an mich aus seiner Sicht geschrieben habe und erst so richtig verspürt habe wie sehr, sehr wir zusammengewachsen sind. Ich kann mit viel Liebe auf eine wunderschöne Zeit zurückblicken und manch nicht so schöne Phase ist in den Hintergrund getreten. Ich kann nur dankbar sein, so einen liebenswerten tollen Mann an meiner Seite gehabt zu haben.

Auch wenn er sich viel zu früh verabschiedet hat.

Diese Zeit mit Dir war für mich unglaublich wichtig und ich denke mit Wehmut an die Zeit danach. Ist wieder ein „Abschied“. Mit dem kann ich noch gar nicht gut umgehen. [Anmerkung von Astrid: Schön, dass ich immer noch mit dir auf dem Weg sein darf in der Gruppe "Für mich sorgen"]

Es war und ist noch eine sehr intensive Zeit und ich hoffe ich kann viel davon umsetzen und kann die Trägheit die immer noch vorhanden ist überwinden.

Freu mich auf jeden Videospaziergang mit Dir. Auch wenn das Thema für mich momentan nicht aktuell ist, gibt es mir jedes Mal Zuversicht und einen guten Start in den Tag durch Deine positive ehrliche Art. Danke!!!

Ich Danke Dir für die wirklich ehrliche und tolle Begleitung und hoffe wir können ein bisschen in Kontakt bleiben.

Wünsche Dir auch eine schöne Zeit auf der Märchenwiese!!! Fall halt nicht über meine Steinmauer. Ich habe sie noch nicht ganz weggeräumt.

Vielleicht ist es uns gegönnt uns in „echt“ mal zu Umarmen. [Anmerkung von Astrid: Haben wir mittlerweile nicht nur einmal gemacht ;) ]

Würd mich freuen, Danke Christine

 Christine hat sich außerdem zu einem Interview-Video zur Verfügung gestellt.

Es hat sich was verändert in mir

Liebe Astrid,

ich habe mir die Zeit genommen und zum Abschluss der Trauerbegleitung eine Zusammenstellung unserer gemeinsamen Arbeit zu machen und wie es dazu gekommen. 

Deine Fragestellung war, wie ging es mir vor Beginn der Trauerbegleitung und wie nun nach dem Abschluss der Begleitung.

Gerne kannst du dies, für deine weiteren Arbeiten verwenden, es soll helfen, Fehler die ich gemacht habe, vielleicht bei anderen betroffenen zu vermeiden, denn ich habe fast zu lange gewartet. Liebe Grüße Wilfried

 
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